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Adoptieren, nicht kaufen: Eine Fotostrecke, die ins Herz geht

Tieren aus dem Heim ein neues zu Hause geben, statt zum Züchter zu rennen: dies ist die Philosophie der Human Society of Uta, die sich bereits seit 1960 für den Schutz alleingelassener und misshandelter Tiere einsetzt. Die renommierte Fotografin Guinnevere Shuster lichtete hierfür 25 herrenlose Hunde ab, die nur zu gerne ein neues Heim finden würden. Das besondere hierbei: die Bilder erscheinen wie in einer Fotokabine aufgenommen und sprühen nur so vor Witz und Scharm.  Mit dem unglaublichen Erfolg dieses Projektes hatte man jedoch nicht gerechnet, denn dort wurde anschließend eine bis dahin einmalige Vermittlungsquote von sage und schreibe 93,26 Prozent erreicht! Eine kleine Auswahl der zahlreichen Fotografien findet ihr nun hier.

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Kommentare:

Salvia von Liebstöckelschuh hat gesagt…

Ist das eine witzige Idee. Ich musste wirklich über die Bilder schmunzeln und finde es ganz toll, wenn die Vermittlungsquote dank solcher Portraits auf über 90 % gestiegen ist. Wäre mal eine Idee für die diversen Tierschutzvereine hierzulande! Ich bin auch dafür, lieber ein Tier 2nd Hand zu nehmen, als eines beim Züchter zu kaufen!
Liebe Grüße
Salvia von Liebstöckelschuh

MuhKuhAddict hat gesagt…

Zucker! :-)

Ist eine ganz tolle Idee und ich vermute auch für die Vermittlung von sogenannten "Kampfhunden" eine gute Möglichkeit sie von ihrer liebenswerten und lustigen Seite zu zeigen. :-)

Sumi hat gesagt…

Das ist wirklich ne tolle Sache! Die Bilder sind sooo witzig. :D Ich seh mich immer mehr als Katzen-, als als Hundemensch, trotzdem tun mir die Tiere natürlich Leid. Besonders den Hund mit dem pinken Halstuch finde ich klasse! ^^

Marina hat gesagt…

Oh wie toll, ich bin selbst Hundebesitzer und wenn ich daran denke, dass man seinen Vierbeiner abgibt blutet mir das Herz. da ist es doch umso schöner dass es solche Aktionen gibt!
Liebste Grüße,
Marina

neontrauma hat gesagt…

Eine wunderbare Idee! Hoffen wir mal, dass diese Vierbeiner mittlerweile schon ein neues Zuhause gefunden haben. :)

In Sachen "Marketing" hinken die hiesigen Tierheime oft ganz schön hinterher - Webseiten im Charme der Jahrtausendwende mit wenigen winzigen, dunklen Handyfotos schrecken vielleicht viele Interessenten von vornherein ab, die dann lieber zum Züchter mit der cleanen, professionellen Webseite marschieren, die einfach vertrauenserweckender aussieht.